Projekt HICARE

GESUNDHEITSÖKONOMIE - Kosten, Nutzen und Realisation eines regionalen Managements multiresistenter Bakterien

Gesamtziel des Projektfeldes ist die Bereitstellung von ökonomischer Evidenz für die Entscheidung zur Einführung der HICARE-Maßnahmen ins Regelleistungssystem. Eine studienbegleitende Kosten- und Nutzenbewertung ist nötig, um die monetären Konsequenzen (Ersparnisse und Interventionskosten) zu analysieren und mit Gewinnen an Lebensqualität zu vergleichen. Weiterhin sollen konkrete Implementierungserfahrungen mittels eines IV-Vertrages gewonnen werden.

Es wird eine Erfassung aller Kosten, die durch multiresistente Erreger verursacht werden, bzw. die durch eine Intervention entstehen, angestrebt. Zudem werden die Kosten der frühzeitigen Fallerkennung und Sanierung erfasst. Weiterhin wird im Modul Health Technology Assessment die gesamtwirtschaftliche Vorteilhaftigkeit von Strategien geprüft.

 

Projektleiter:

Prof. Dr. rer. pol. Steffen Fleßa

Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement

Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät, Universität Greifswald

Friedrich-Loeffler-Straße 70

17489 Greifswald

 

Tel.: 03834 86 24 76

Fax: 03834 86 24 75

E-Mail: steffen.flessa[at]uni-greifswald.de

HICARE im Rückblick

HICARE-Projektdokumentation, veröffentlicht anlässlich der Abschlusspräsentation auf dem DGKH-Kongress 2016.